Perispasmos eine philosophische Fiktion

Perispasmos-A1: Evolution der Meme

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Glücklicherweise führte Dawkins das Konzept der Evolution weiter. Nicht nur Gene fallen in das Spiel der Evolution, sondern auch Meme. Dabei geht es anstelle einer biologischen Evolution um eine kulturelle. Davon sprachen schon andere vor Dawkins. Dieser hat jedoch die erste Ausarbeitung im Kontext der Evolution der Gene geliefert.

Meme sind „tunes, ideas, catch-phrases, clothes, fashions, ways of making pots or of building arches […] memes propagate themselves in the meme pool by leaping from brain tob rain via a process which, in the broad sense can be called imitation. If a scientist hears, or reads about, a good idea, he passes it on to his colleagues and students. […] If the idea catches on, it can be said to propagate itself, spreading from brain to brain.“[1]

Meme sind Einheiten von Kultur oder Gedanken. Es kann sich um Ideen, Laute, und vieles mehr handeln. Als Memplexe werden dagegen Komplexe von Memen bezeichnet, also eine Verbindung aus mehreren Memen. So besteht beispielsweise eine typische monotheistische Religion aus der Idee, dem Mem, eines personalen Gottes (vermutlich auch als mehrere Meme zu bezeichnen), sowie aus bestimmten Aufnahmeritualen (Meme) und Handlungsanweisungen (Sollensvorschriften (Moral) sind auch Meme).

Die Art und Weise, wie Eines Kaffee kocht ist genauso ein Mem wie es auch Bauvorschriften sind. Bücher sind Memplexe, in denen viele Meme enthalten sein können, wie aber auch die Wiederholung eines Mems. In dieser Perispasmos-Darlegung finden sich Meme, also hier zum Beispiel Ideen, von Darwin und auch von Dawkins, der Ideen von Darwin aufnahm. Natürlich ist der westliche Kulturkreis auch zugleich durchdrungen von Ideen, die sich in der Bibel finden, wie auch diese eine memetische Verwandtschaft zu anderen sog. Heiligen Schriften aufweist.

Kultureinheiten finden sich gespeichert in Köpfen, Büchern, Bildern, Skulpturen und digitalen Medien. Einen Bauplan kann Eines im Kopf haben, niederschreiben, skizzenhaft an eine Wand malen oder mittels eines CAD-Programms auf einen Computer übertragen. Natürlich kann mensch einen Bauplan einfach verwirklichen und nach einem Plan ein Gebäude errichten. Jedoch ist der Bauplan die Abstraktion des konkret Erbauten.

Für die memetische Evolution gelten prinzipiell dieselben Regeln wie für die genetische auch. Es gibt eine natürlich Selektion und auch eine menschliche Zuchtauswahl, um diesen Begriff nochmals zu nutzen. Hat ein Menschlein Macht, so kann es auswählen, was anderen Menschleins als wahr, falsch, gut oder schlecht/böse gilt. Eltern und der Staat schicken Junge in die Schule und dort werden sie mit Memen infiziert. Der Staat unterstützt treue Medien, zensiert ihm nicht wohlgesonnene Medien, und hilft mit Fördermitteln der Forschung, deren Resultate der Staat gebrauchen kann. Die höchste Aufgabe eines Staates ist aus seiner Sicht die Kontrolle der Meme. Was ist in den Köpfen seiner Bevölkerung. Will ein Staat bestehen, so braucht er Menschen, die ihn unterstützen. So förderten seit jeher Staaten Jungpolitiker oder politische Organisationen, welche staatsnah operierten. Die Memselektion findet auch bei Menschen bewusst statt.

Als natürlich wird immerzu bezeichnet, was ohne bewusstes Zutun von Menschen geschieht[2]. Doch ist gerade bei Memen ist dies schwierig, da hauptsächlich Menschen Träger von Memen sind. Zwar haben auch Tiere Verhaltensweisen, die sie an die nächste Generation oder einfach an andere Mittiere weitergeben, allerdings zeichnet sich der Mensch und seine Überlegenheit gerade durch die memetische Evolution aus.[3]

Als natürliche Selektion von Memen kann man nun bezeichnen, was ohne bewusstes menschliches Zutun geschieht. Wie auch Gene haben manche Meme einen positiven Effekt auf das Überleben oder Fortpflanzen des Trägers. Ein Mem, das den Suizid fördert, beispielsweise durch den Gedanken „Ich bin ein Versager“, fördert das Dasein eines einfachen Menschleins kaum. Dagegen ist es hilfreich, zu wissen, wie man bestimmte Tätigkeiten ausführt, wenngleich das Wissen, wie man sich schmerzfrei das Leben nimmt, dem Leben selten zuträglich ist. Nützlich ist es, zu wissen, wie man Macht erwirbt, Menschen manipuliert oder sich Wissen aneignet. Dieses Wissen wird das Überleben eher fördern, und auch die Fortpflanzungswahrscheinlichkeit des Trägers.

Wenn ein Mem-Tragendes lange lebt, kann Es esses Meme an Kinder weitergeben, wenn sie ihn beobachten oder Es sie schult. Außerdem kann ein lebendes Mem-Tragendes auch ohne Kinder Meme weitergeben, z.B. als ein Kulturproduzent, Multiplikator oder Politiker.

Zur Nützlichkeit eines Mems gehören, analog zur Nützlichkeit eines Gens, die Umweltbedingungen des Trägers. Atheismus ist beispielsweise – unserer Überzeugung nach – nicht das Glauben an die Nichtexistenz eines (personalen) Gottes, sondern das Fehlen des Glaubens an einen (personalen) Gott. So oder so, also ob das nun ein Mem dadurch ist, dass das Fehlen des Glaubens bewusst ist, oder dadurch, dass bewusst an eine Nichtexistenz geglaubt wird, handelt es sich um ein Mem, dessen Träger sich einfacher mit einer aufgeklärten sozialen Umwelt verträgt als mit dem Mittelalter der Altzeit. Wer im Mittelalter dazu noch an der Verbreitung des Atheismus-Mems interessiert war, konnte dies nicht lange sein: Ihm stand das Ende der eigenen Existenz im Wege. Ein solches Mem konnte sich schlecht verbreiten, es konnte sich schon schlecht halten. Was der Träger nicht erträgt, kommt auch Gen oder Mem nicht zugute.

Beim Kopieren von Memen kommt es wie beim Kopieren von Memen zu Fehlern. Was ist ein Fehler? Eine ungewollte Abweichung. Im Sinne der Meme kann man nicht davon sprechen, dass es einen Willen gibt. Meme und Gene haben weder Wille noch Bewusstsein. Alles Natürliche ist unwittingly und unwillingly. Doch in diesem Kontext soll ein Fehler nun nur eine Abweichung sein. Eine Kopie ist fehlerhaft, wenn sie nicht exakt ist. Das Prinzip der Stillen Post macht das ebenso deutlich die ein Beispiel eines schlechten Lehrers: Versteht der Nächste bei der Stillen Post oder der Schüler nicht, was ihm gesagt wurde, so ist die Mem-Übertragung fehlerhaft. Möglicherweise entsteht dabei etwas Sinnvolles, doch meist eher nicht. Bei der Stillen Post kann aus „Doktor Eisenbart heilt Menschen nach eigener Art …“ alles Mögliche herauskommen. Kopiert man einen Quellcode eines Programms fehlerhaft, so wird ein Compiler einen Fehler ausspucken oder einen Maschinencode generieren, mit dem nichts anzufangen ist. Kunst kann dagegen – nach Ansicht von Laien – ohne größere negative Konsequenzen fehlerhaft kopiert werden, wenn dem Laien alle Interpretationen gleich sind.

Die Geschichte der memetischen Evolution begann mit dem ersten Lebewesen, das eine primitive Form eines Bewusstseins hatte. Sobald dem Überleben nützliche Informationen nach der Geburt noch gespeichert und verarbeitet werden konnten, muss man vom Beginn der Meme sprechen. So richtig Fahrt nahm diese kulturelle Evolution natürlich mit der Erfindung der Schrift auf, potenzierte sich mit dem Buchdruck und danach nochmals mit der sogenannten Digitalen Revolution durch das World Wide Web.

Wie wichtig die Schrift für die Evolution der Meme ist, zeigt der Blick in die alten Kulturen vor und nach der Erfindung der Schrift. Wie Schmidt-Salomon schreibt, ist die mediale Speicherung und Vermittlung tradierter Wissensbestände entscheidend: Die frühen Hochkulturen erreichten Fortschritte in den Naturwissenschaften dadurch, dass sie Wissen speichern und übermitteln konnten. Als antike Werke nach Ende des Römischen Reiches vernichtet wurden oder waren, ging einstiger Fortschritt verloren und musste, wie auch einige Werke von Aristoteles, aus dem arabischen Raum reimportiert werden.[4]

Die Evolution der Meme konnte sich in Europa im 15. Jahrhundert mit der Erfindung des Buchdrucks beschleunigen, und im 20. Jahrhundert nochmals mit der Entwicklung des Internets. Meme bekamen neue Speichermedien und können nun noch viel schneller übertragen werden. Beides ist wichtig: Daraus, dass die Speicherung von Memen eine entscheidende Rolle spielt, hatte man in der Altzeit im 20. Jahrhundert die Konsequenz gezogen, als in vielen Ländern Nationalbibliotheken mit Pflichtexemplarabgabegesetzen entstanden. Wer mit einer gewissen Auflage publiziert ist noch heute gesetzlich in der Pflicht, unentgeltlich ein oder zwei Exemplare einzusenden. Dadurch entstehen in Staaten Memsammelstellen. Kultur wird archiviert, gespeichert und verfügbar gemacht. Die Exemplare einer Auflage, die zu Makulatur gemacht wurden oder in Umlauf gingen, aber mit der Zeit zerstört wurden, gehen zwar physisch verloren, aber memetisch soll etwas erhalten werden. Schon im 20. Jahrhundert der Altzeit begangen freilich viele Organisationen Print-Publikationen zu digitalisieren und damit statt rein physisch noch (physisch-) digital zu speichern.[5]

Die Geschwindigkeit der Informationsübertragung spielt die zweite große Rolle in der Evolution von Informationen: Wenn eine Spezies die genetischen Voraussetzungen erfüllt, um Meme zu speichern, verarbeiten, entwickeln und auszutauschen, ist die Geschwindigkeit in einer ganz anderen Dimension. Wie flexibel sind die Gene eines Individuums einer Art oder Gattung? Über Millionen von Jahren haben sich Arten an ökologische Nischen angepasst. Man kann nicht einen Fisch angeln, auf Land ansetzten und von ihm verlangen, er tue es den Reptilien gleich. Man kann von Reptilien ebenso wenig verlangen, sich an eine andere Umwelt anzupassen, wie man auch nicht einen Hund nehmen kann und von ihm verlangen kann, er gehe den Weg des Fisches zurück und tue es den Walen gleich. Das Finden einer ökologischen Nische ist schwierig. Es braucht viel Zeit – und es geschieht natürlich unbewusst. Die Evolution hat keine Ziele. Manche Entitäten überleben, andere nicht. Jene, die sich gut einpassen bzw. eingepasst haben, reproduzieren sich eben eher.

Schneller als das Finden einer ökologischen Nische ist das Finden einer ökonomischen Nische. Dies ist überwiegend eine memetische Angelegenheit. Eine ökonomische Nische ist ein Marktbereich, in dem mensch ökonomisch überleben kann, für den man die nötigen Kenntnisse oder Ressourcen hat. Dafür braucht es selten besondere genetische Voraussetzungen für ein Menschlein, meist ist dies rein memetisch lösbar: Mensch beschafft sich Informationen, verarbeitet sie, stellt Thesen auf und überprüft sie. Ändert sich ein Parameter, so ist das zu erkennen und Anpassungen sind vorzunehmen. Dies stellt sich vielleicht so dar: Mensch liest Bücher, absolviert ein BWL-Studium und daneben noch Maschinenbau oder Ähnliches. Möglicherweise werden aus Ideen oder Vermutungen über potenzielle Bedürfnisse von Menschtieren oder Marktlücken Marktanalysen und Kapitalbeschaffung.

Memetische Anpassungen in individuellen Lebenssituationen erfolgen natürlich in vielen anderen Lebensbereichen, doch interessanter ist dies aus der Vogelperspektive: Wie ergeht es Memen, und welche Meme haben welche Bedeutung?

Meme werden gerne bewusst in Schulen oder in der Erziehung übertragen. Eltern werden beobachtet, doch Eltern bringen Kindern viel bewusst bei. Eltern wollen, dass Kinder bestimmte Verhaltensweisen aufnehmen und übernehmen, und sie wollen Kinder prägen. Die ersten Meme, die Eltern ihren Kindern auf den Weg geben, sind neben der Sprache Namen für das Kind und die Eltern. Mit im Gepäck sind natürlich auch Ge- und Verbote. Dazu tragen dann auch Schulen bei. Sie machen aus kleinen Individuen Mitglieder ihrer Zivilisation: Sie lernen, ohne dafür ein Bewusstsein zu haben, wie sie sein sollen, wie sie denken sollen und wer sie sein können. Sie lernen, sich einzufügen. Sie lernen, wie die Gesellschaft, wie die Welt funktioniert, ohne zu wissen, dass sie eines von vielen möglichen Memplexen aufgespielt bekommen. Sie kopieren in ihrem jungen Alter ganz ungefiltert die Meme auf ihre Köpfe, ohne zu wissen, was sie tun. Sie sind bloße Festplatten; sie haben keine Firewall.[6]

Die große Bedeutung von Memen kann in diesem Unterkapitel kaum ausreichend gewürdigt werden. Doch soll ein winziger Versuch unternommen werden an einem brisanten Beispiel: Was passiert, wenn das Mem in Umlauf kommt, sich wie ein Virus verbreitet, das auch dem Gedanken besteht, dass der Staat nicht mehr länger das Gewaltmonopol, die wirtschaftliche, finanzielle oder politische Ordnung aufrechterhalten kann? Was passiert, wenn Untermenschleins glauben, ihr Geld sei nichts mehr wert und es gebe keine Polizei mehr? Das Szenario bedarf keiner weiteren Worte, da fraglos ein jedes unmittelbar Gewalt, Raub, Unruhe, Chaos, und alles Negative der Welt erwarten würde. Wenn die Welt untergeht, schert sich keines mehr um Recht und Ordnung. Wenn mensch Mitmenschen nicht trauen kann, wieso sollte mensch selbst treu sein? Wenn Mitmenschen keinen Wert mehr in Geld sehen und alles Geld unter die Leute bringen wollen gegen Nahrungsmittel oder Edelmetalle, welches Motiv kann man dann haben, an Papier oder digitalen Währungen festzuhalten? Wo Gene Meme ermöglichen, herrschen Meme.[7]

Nun finden sich in diesem Werk, wie es nicht ungewöhnlich ist, Fußnoten. Diese können inhaltliche Anmerkungen sein, die mensch auch in Klammern beifügen hätte können, wenn die flüssige Lesbarkeit nicht gehindert werden würde, allerdings gibt es auch solche Fußnoten, die Verweise auf Quellen beinhalten. Letztere fügt mensch bei Exzerpten an, wenn mensch also wörtlich zitiert oder paraphrasiert. Die Funktion dieser Quellennachweise lässt über Meme lernen: Zum einen ist es natürlich eine wissenschaftliche Tugend, dass die vorgetragene Argumentation so transparent wie möglich dargelegt wird und dabei auch alle Prämissen offengelegt sind. Worauf fußt eine Arbeit? Hier kann es allerdings auch zu dem Problem kommen, dass Menschen gerne auf großen Namen aufbauen, um damit die eigene Arbeit größer erscheinen zu lassen. Die Grundidee ist allerdings, zu zeigen, welche Vorarbeiten bzw. Meme grundlegend sind. Zum anderen gibt es Demut und Ehre: Benennt Eines Quellen nicht, so schmückt mensch sich mit fremden Federn. Es ist keine besondere Größe der Persönlichkeit nötig, um sich einzugestehen, dass triviale wie geniale Gedanken von anderen Menschen kommen, und mensch selbst nicht immer von alleine auf sie gekommen ist oder je wäre. Gibt mensch Quellen an, so zeichnet mensch den Weg von Memen weiter. Mensch geht den Weg nicht bloß weiter, wozu kein Bewusstsein nötig wäre, sondern mensch benennt ihn auch. Verfolgt mensch, sofern jedes Menschlein seine Memquellen angeben könnte und würde, solche Angaben, so könnte mensch die spannendste Geschichte überhaupt schreiben: Welche Gedanken konnten sich unter welchen Bedingungen wie verbreiten? Natürlich kann man über Aufzeichnungen wie Tagebücher oder Briefen ein Stück weit den gedanklichen Austausch von Menschen bzw. Ideen nachvollziehen, aber es bleiben viele Lücken. Meme sind die Informationen, die am elegantesten reisen können und für Köpfe am erregendsten sind.


  1. [1] Dawkins 1989, 192.
  2. [2] Wahlweise ist es egal, ob das Zutun des Menschen bewusst oder unbewusst geschieht.
  3. [3] In diesem Kontext bietet sich ein Verweis auf Iwan Petrowitsch Pawlows beeindruckende Erfolge an.
  4. [4] Vgl. Schmidt-Salomon 2014, 66.
  5. [5] Es sollte keine Fußnote wert sein, dass hier davon auszugehen ist, dass biologische oder digitale oder sonstige Informationsträger letztendlich immer physisch sind – unabhängig von der Codierung (Bits, Gene, Nervenzellen).
  6. [6] Aber von Kindern kann man sowieso nichts erwarten. Ein Kind zu sehen, ist ein Übel, weil man sehen kann, was noch alles an ihm falsch laufen kann; ein Kind zu sein, ist ein Übel, weil man nichts weiß, und alles glauben muss (es einfach tut); kein Kind mehr zu sein, ist ein Übel, da man sich für richtig hält und es nicht anders kann; einen durchschnittlichen Erwachsenen zu sehen, ist ein Übel, weil er sich für gebildet genug hält und nichts mehr lernen wird.
  7. [7] Stabile Materiekonstellationen erlauben stabile biologische Entitäten, und solche sind die Basis für Meme. Diese Kette hat eine zunehmende Geschwindigkeit.

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