Neuzeit-Dialoge um Nytakas

Formbares gefunden (08.10.2025 AZ/ ca. 9.412 NZ)

Chiruwi Madusa: »Ich habe einen, einen mehr als geeigneten: formbar, reputabel, optisch ansprechend, erfolgreich, ungebunden, gut vorgeprägt,-«

Anton Nedusa: »Langsam, langsam … Wie alt ist er?«

Madusa: »25«

Nedusa: »Bildung?«

Madusa: »Gut, aber ich kann ihn noch weiterbringen und langsam einführen – er könnte einen Mentor gut gebrauchen!«

Nedusa: »Führe ihn mal zu Belden«

Madusa: »Aber ich könnte ihn –«

Nedusa: »Zu Belden.«

Madusa: »Natürlich.«

Nedusa: »Noch etwas?!«

Madusa: »Wann kann ich?«

Nedusa: »Guten Tag!«

Alphabet (Datum unbekannt, etwa in den Ata-Jahren)

Anton Nedusa: »Er will das Alphabet ändern?«

Frank Frausa: »Ja«

(Stille)

Nedusa: »Für wen hält er sich?«

Otto Fraeng: »Für den, den wir aus ihm gemacht haben.«

Nedusa: »Das können wir nicht zulassen, oder?«

Fraeng: »Wohl kaum. Aber wir machen doch auch sein Neutrum nicht mit. Oder sind Sie nun für irgendwen für uns ein Es geworden?«

Nedusa: »Nein. Nur im Volk ist das so.«

Fraeng: »Eben. Für uns gilt: Er ist er und sie bleibt sie.«

geplant (5.558 NZ)

Nedusa: »Es ist vollbracht. Er will nicht viel. Er bekommt seinen Wandel und verschwindet mit seinen Büchern aus der Öffentlichkeit -«

Fraeng: »Welche Öffentlichkeit?«

Nedusa: »Er ist jedenfalls nun offiziell weg, meine ich.«

Fraeng: »Gut. Wo ist er nun zuerst?«

Nedusa: »Madrus plant mit ihm seine Route. Er wird für den Rest seines Lebens sein einziger Kontakt zur westlichen Zivilisation sein. Soll er hineinkommen?« […]

Joe Madrus: »In den Bergen wird er zuerst sein. Abgeschieden auf Jahre mit einigen Büchern und versorgt mit Wild, Nüssen, und Gemüse.«

Fraeng: »Günstig.«

Nedusa: »Nicht wahr? Die nächsten Jahre soll er –«

Fraeng: »Er soll dort erstmal bleiben und dann regelmäßig einen Ortswechsel bekommen. Jetzt liegt der Fokus auf unserem anderen Projekt. Seit nun beinahe 105 Jahren sind unsere Familien besonnen in der Planung. Nun wollen wir mit Verstand weiter vorgehen. Wie ist der Stand bei Poreng und Sweger, Nedusa?«

Dialoge (Auswahl)

Dialog A 24.956.35

[…]

Dialog B 24.956,375

Nytakas Suiger (voller Vorfreude): »Wir hatten Punkt 375 gesagt und du bist hier – pünktlich. So hatte ich es erwartet – bei dir kann man das erwarten. Ich bin überglücklich, dass wir nun endlich das Vergnügen haben und ich nun endlich höre, was du zu sagen hast, wo du meine Welt siehst! Bist du nicht stolz?«

Rogi Usarsa: »Stolz?«

Nytakas: »Ja stolz. Bist du nun nicht schon etwa 1000 Tage hier und konntest sehen, was ich erreicht habe? Ich habe die Nahrung der Menschen verbessert und Gefangene –«

Usarsa: » Ja, ich bin fasziniert. Es ist beeindruckend und human, dass die Menschen Annukis per Gesetz Gemüse kostenlos erhalten. Doch findest du es legitim, ihnen vorzuschreiben, was sie zu essen haben?«

Suiger: »Aber mein Freund! Sieh sie dir doch nur an, diese armen Verdammten: Sie können sich nicht beherrschen. Gib ihnen einen freien Willen und alle Möglichkeiten und was machen sie dann? Sie wollen sich dann gesund ernähren und essen doch Müll. Zucker und Salz verzehren sie in ungeheuren Mengen. Ich hatte es gesehen – du hattest es gesehen. Und ich erinnere mich an alles, was ich von dir zu lesen bekam: Auch du bist nicht erfreut über das menschliche Verhalten – die menschliche Schwäche. Ich helfe den Menschen, ich entreiße ihnen das Ungesunde und gebe ihnen Gesundes. Sie brauchen keine seelischen Kämpfe mehr mit Selbsthass auszufechten! Ich habe sie befreit –«

Usarsa: »Von ihrer Freiheit.«

Suiger: »Von ihrer Überforderung.«

Usarsa: »Das ist eine Bevormundung.«

Suiger: »Du bist nicht erfreut? Ich bin verwundert! Gehörst du denn nicht zu den Rationalen, den Menschen, die mit klarem Verstand die Welt sehen?«

Usarsa: »Ist es denn nicht so, dass auch deine Gedanken über Nahrungsmittel bloß eine Meinung ist?«

Suiger: »Gewiss.«

Usarsa: »Und deine Meinung bekommt Geltung durch staatliche Gesetze. Sie wird durchgesetzt gegen andere Meinungen?«

Suiger: »Ich verbiete den Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln nicht. Und ich wurde gewählt: 11.925, 13.925 und noch 5 weitere Male, darunter zuletzt 23.925. Ich bin gewählt und legitimiert … und alles, was ich mache, ist legitim.«

Usarsa: »Hm.«

Suiger: »Mehr kann man nicht erwarten. Es ist legitim.«

Usarsa: »Verarbeitete Lebensmittel kosten nicht wenig Geld – und beim Kauf erfahren Gesundheitskassen automatisch davon und sanktionieren es. So wird es teuer, etwas zu essen, was der Staat nicht erlaubt. Damit ist den Reichen alles erlaubt und den Armen nichts.«

Suiger: »Sind es denn nicht deine Worte gewesen von der Unvernunft des Einzelnen? Und weißt du denn nicht, dass Intelligenz mit Einkommen und Gesundheitsbewusstsein positiv korreliert? Willst du dich den nackten Zahlen verwehren, der Vernunft? Und außerdem – Du vergisst: Wir packen einen evolutionären Rucksack. Mein Europa, mein Freies und Fortschrittliches Europa besteht nicht nur aus Annuki, der Stadt, in der du gelandet bist, sondern aus 68 weiteren Städten. Als FFE-Präsident war es mein erstes Anliegen, Wettbewerb zuzulassen und jeder Stadt andere Gesetze und Pläne zur Entwicklung aufzuerlegen. Wenn irgendeine Politik in Drimad gut funktioniert, können die anderen davon lernen. Falls in Erlbin eine Sozialpolitik nicht gute Ergebnisse bringt, können andere Städte ebenfalls davon lernen. Die Ernährungsverordnungen Annukis bringen gute Resultate, daher werden bald auch Dolnon und Uncemhen sich daran orientieren. Wir testen politische Ideen hier und dort. Wenn sich die Rahmenbedingungen durch die Nachbarstaaten oder Natur ändern, so können wir auf getestete Ideen zurückgreifen und wir sind vorbereitet. Sprachest nicht du davon, dass eine Gesellschaft in viele Richtungen denken muss, damit Ideen und Ansätze entwickelt und getestet werden können und dann die besten Ideen aus diesem Rucksack herausgeholt werden können, falls Bedarf ist? Das machen wir.«

Usarsa: »Ich gebe zu: Ich bin beeindruckt, noch ein wenig mehr. Doch noch immer drängt sich die Frage auf, die ich diesen ganzen Morgen schon habe: Was ist mit dem Individuum? Du redest von der Gesellschaft und von Städten und Fortschritt, doch wo ist das Individuum?«

Suiger: »Es ist befreit. Nicht nur von der Verantwortung für den eigenen Körper in Annuki, sondern überall. Wie schon gesagt und wie du schon erfahren konntest – ich habe auch die Gefangenen befreit. Jede Stadt ist eine Gesellschaft und jede Gesellschaft darf entscheiden, wer zu ihr gehört. Doch sind wir human, und äußerst fortschrittlich: Wir brauchen keine Menschen mehr wegsperren, aber die Gesellschaft muss sich schützen dürfen. Wir brauchen keine großen Landwirtschaftsflächen mehr, also schenken wir dies der Natur zurück und dorthin geben wir auch Verurteilten wie ungewollten Geflüchteten das Lebensraumrecht, das sie per Geburt besitzen.«

Usarsa: »Ich gebe also auch dies zu: Mir gefällt es sehr, dass Menschen nun endlich die Natur schützen und auch keine Menschen mehr wegsperren oder gar töten.«

Suiger: »Halt, halt! Was sagst du da? Den Fortschritt haben wir in Europa. Mein, unser Europa gibt den rechtsstaatlich Verurteilten trotz ihrer Verbrechen an der Gemeinschaft noch diese Rechte. Nicht so in anderen Ländern!«

Usarsa: »Die Rechte, die sie per Geburt haben.«

Suiger: »Einer muss sie ihnen ja dennoch geben, meinst du nicht auch? Irgendwo ist doch der Unterschied zwischen Recht und Moral? Wir machen aus der Moral Recht.«

Usarsa: »Erklär mir doch, was ist los im Freeland? Was denkst du dir bei dem Ganzen? Dort Menschen einfach zu töten kann doch nicht dein Ansinnen sein?«

Suiger: »Nichts liegt mir ferner, als dort Menschen zu töten. Doch irgendwer muss die Umwelt schützen?«

Usarsa: »Umweltschutz?!«

Suiger: »Richtig. Siehe doch: Früher haben Menschen alles besiedelt und besudelt, was nicht bei drei auf dem Baum war und selbst den! Der Mensch erreichte und beschmutzte alles: den Wald, die Bäume, die Steppen, die Tiefen des Atlantiks und auch das All. Wir als Europäer machen damit Schluss. Wir haben die Technologie, um Gemüse in unseren Türmen auf engem Raum anzubauen. Wir haben eine dichte Bevölkerungs-«

Usarsa: »Das Töten, warum?«

Suiger: »Moment. Wir leben dicht, weil es effizient ist. Wir arbeiten, leben und schlafen nicht mehr kilometerweit entfernt, wir machen alles räumlich kompakt. Und wir geben der Natur den Raum, den sie braucht – und der ihr und den Tieren ist. Einst durchkreuzten wir ihre Lebensräume, trennten sie und verhielten uns wir rücksichtslose Götter. Nun bewahren wir die Natur für nachfolgende Generationen.«

Usarsa: »Und die Reichen bedienen sich daraus? Und bekommen Fleisch, Fisch und Freilandgemüse?«

Suiger: »Aus humanitären Gründen. Ich war noch nicht fertig. Wer nicht in unserer Gesellschaft leben darf oder will, dem ist es freigestellt, in der freien Natur zu leben – aber ohne einen signifikanten ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Er darf weder Plastik noch andere nicht-natürliche Fabrikate besitzen – für den Umweltschutz. Wer dagegen verstößt, muss – aus ethischen Gründen – bestraft werden. Und so leben die Freeländer in den wildbewachsenen Wäldern mit den Tieren und dürfen dort abseits unserer Regeln leben, im Einklang der Natur. Da wir aber keine Unmenschen sind – und die keine Übermenschen, handeln wir mit ihnen. Sie verletzen sich regelmäßig und brauchen medizinische Hilfe, welche wir ihnen gewähren. Dafür bringen die Mitglieder seiner Gruppe oder seine Freunde oder Familienmitglieder Freiland-Lebensmittel, welche eine höhere Nachfrage erfahren als das gewöhnliche Stadtgemüse. Das ist der Deal. – Mir scheint fast, du suchst zwanghaft nach Gründen, meine Politik, mein Europa mies zu reden, dabei wissen wir beide, dass es dir zusagt. Warum ist das so?«

Usarsa: »Ich gebe zu, ich ergreife immer Opposition zu allem, was ich höre. Das braucht dich nicht zu beleidigen, es ist meine Schwäche – aus der du aber deine Vorteile ziehen kannst. Kritisiere ich wohl und recht, so findest du Schwächen in deiner Argumentation und kannst sie verbessern. Meine charakterliche Schwäche mag dir wie ein Geschenk sein.«

[…]

Dialog C 24.956,46

Suiger: »Ich habe meine Wissenschaftler noch immer nicht konsultiert. Ich muss erfahren, wieso du so jung erscheinst, obwohl du doch nach alter Rechnung 87 Jahre alt bist. Du erscheinst wie Mitte 30, nicht älter. Du müsstest beinahe 20 Jahre älter sein als ich und doch wirkst du viel jünger. Zu deiner Zeit sind Menschen noch heftig gealtert. Erst heute ist das Altern fast vorbei. Du bist mir auch aus dieser Sicht ein Rätsel. … Ich hatte lange auf dich gewartet, ich hatte vieles mit dir zu besprechen. Ich hoffe sehr für uns, dass du dich bald wieder an deine Ideen und Gedanken erinnerst und wir zum intellektuellen Austausch kommen können. Warum nur bist du abgehauen, als du zurückgeholt wurdest? Du hättest nicht Jahre verschwendet, du hättest mir helfen können.«

Usarsa: »Ich war niemand, ich wusste nichts über mich, nichts über diese Welt. Ich hatte nur Instinkte. War deine Arbeit nicht schon längst getan? Ich hörte bereits alles über die Ata-Jahre: 9 Jahre harte Reformen. Du hattest schon Farben verboten, Menschen in die Städte getrieben, ihre Sprache reguliert und ihre Uhren verstellt.«

Suiger: »Es klingt wieder wie eine Anklage. Ich nehme deine Worte wohl zu persönlich. Trotz deiner jungen Erscheinung gehe ich von einem alten Geist aus, der von großer Rationalität und Bedachtheit geprägt ist. Ist dies ein Fehler? Willst du mir sagen, dass die Sprache keine Verbesserung ist? Habe ich nicht auch Menschen befreit? Justitia ist blind, so sollte auch die Sprache sein. Ich habe jene Menschen befreit, welche von der Sprache entwaffnet wurden. Ich habe Sprache und Staat in unzähligen Städten bereinigt.«

Usarsa: »Und Ungerechtigkeiten verschleiert. Was zuvor benachteiligt war, ist es heute nicht mehr, weil es nicht mehr ist. Es existieren keine Benachteiligungen und keine Korrekturen wie Frauenquoten mehr, weil die Namen dafür fehlen.«

Suiger: »Quatsch. Alle Menschen sind nun gleich. Unternehmen bekommen bloß noch Namen – auch die habe ich verbessert: Vorname von den Eltern, Nachname aus staatlich genehmigten Silben gewürfelt.«

Usarsa: »Alles staatlich reguliert.«

Suiger: »Wie zuvor, nur human, frei und fortschrittlich.«

Usarsa: »Es erscheint mir noch nicht so.«

Suiger: »Doch mehr als ein Gefühl ist es nicht, was du hervorbringst. Mehr als dieses Gefühl hast mir nicht zu sagen?! Für Unternehmen gibt es keine Frauen und Männer mehr, nur noch Menschen. Auch für den Staat gibt es die antiquierten Kategorien nicht mehr. Es gibt für den Staat bloß noch Menschen, die zufällig diese oder jene Bedürfnisse haben.«

Usarsa: »Manche haben das Bedürfnis, eine Geburt zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.«

Suiger: »Und diesen hilft der Staat.«

Usarsa: »Wie ich hörte nicht.«

Suiger: »Wer hört denn so etwas?«

Usarsa: »Nur noch Reiche dürfen Kinder in die Welt setzen.«

Suiger: »Jeder darf, niemand muss.«

Usarsa: »Im Trinkwasser sind Hormone, die dies verhindern. Und nur Reiche leisten sich besseres Trinkwasser. Die oberen Etagen sind besser versorgt.«

Suiger: »Besseres Wasser verteilt der Markt. Hormone im billigen Wasser – nichts weiter als eine Verschwörungstheorie. Dachte nicht, du wärst ein solches Menschlein.«

Usarsa: »Sicher nicht, sicher nicht. Schade, wäre das doch eine pfiffige evolutionäre Lösung.«

Suiger: »Dem Fortschritt der Gesellschaft zuliebe.«

Usarsa: »Also doch!«

Suiger: »Klingt nicht gut. Konnte vieles verkaufen, doch dies eher nicht.«

Usarsa: »Die Armen dürfen also keine Kinder bekommen!«

Suiger: »Dürfen, aber können oft nicht – je nach Bedarf steuern wir die Zugabe die Dosis. Ansonsten können sie ja ins Freeland gehen – oder sich hocharbeiten – das kann jeder. Das muss eine Gesellschaft aus gesellschaftsegoistischen Gründen ermöglichen.«

Usarsa: »Du denkst immer an die Gesellschaft, nie an die menschlichen Individuen?«

Suiger: »Die Einzelnen sind doch schon verloren. Außerdem: Wem nützt das Kinderkriegen? Dem Kind? Wohl kaum. Es ist der Egoismus der Eltern. Dem müssen wir nicht dienen. Die Gesellschaft aber hat berechtigte Bedürfnisse. Sie muss überleben und Fortschritte machen.«

Dialog G 24.957

Suiger: »Ich habe genug von dir. Du bist keine Bereicherung. Ich bin selbst intelligent und ich habe eifrig gearbeitet an der gesamten Gesellschaft. Man kann von mir nicht erwarten, dass ich mich für den Erfolg rechtfertige. Du bist nicht mehr der, dessen ladenhütenden Schriften ich kaufte. Du bist nicht mehr der Autor, von dem ich zu lernen hoffte.«

Usarsa: »Bin ich denn nicht der, welcher dich mit Schriften belehrte?«

Lou (schreitet gerade hinein): »Mit Schriften, an die du keine Erinnerung hast, etwa? Der bist du nicht. Nichts ist wahr.« (Sie erschießt Nytakas mit einer altertümlichen Pistole)

Usarsa (sprachlos).

Lou: »Einige Zeit habe ich gezweifelt an meinem Auftrag. Ich dachte, du wärst ein Mensch, ein interessanter und besonderer vielleicht. Mit Gefühlen. Doch da war nichts. Kalt. Vermeintlich vernünftig. Ich wurde zu deiner perfekten Frau und machte dich stark, trotz deiner Zweifel an deiner Identität. Ständig diese Fragen: ›Wer bin ich, wenn ich mich nicht erinnere? Wer bin ich? Wie kann ich jemand sein, von dem ich nichts weiß? Wie kann ich auserwählt sein? Von wem? Wer bin ich?‹. Jetzt weißt du es: eine Erfindung. Nichts weiter als ein Spielzeug von Menschen mit Macht und Geld. Wie diese tote Marionette, Nytakas … Ich hatte dich geliebt und beinahe hätte ich meinen Auftrag abgebrochen. Ich hatte ihn schon fast vergessen und nur noch an uns gedacht. Doch du Vollidiot beendest alles. Deine tolle Vernunft war dir wichtiger als wir oder ich …«

Usarsa: »Welcher Auftrag? Wovon zu Hölle redest du?«

Alter Mann (kommt dazu): »Eine Frau mit kühlem Verstand hatte gespielt und sich im Spiel verloren. Dann lief es gegen sie und nun ist das Theater endgültig vorbei.«

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